Fortbildung zur Arbeit in einer Unterstützungsgruppe:

Das Verfahren der KoBeSu kann relativ schnell in einigen begleiteten und selbstständigen Sitzungen erlernt werden. Wichtig dabei ist, dass in das aktive Zuhören sowie in die gemeinsamen Arbeitsformen und Regeln von einer kundigen Person eingeführt wird. Dies ist notwendig, um vor allem die Sicherheit der ratsuchenden Person zu gewährleisten.

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Arbeit in einer Unterstützungsgruppe

Eine Unterstützungsgruppe arbeitet in der Regel selbständig. Sie besteht aus ca. 4 – 6 Personen, die sich, wie der Name schon sagt, gegenseitig unterstützen.
Damit der Austausch nicht so etwas ähnliches wird wie ein Kaffeeklatsch, gibt es Regeln und Prozeduren, um innerhalb eines festgelegten Verfahrens die Anliegen der Beteiligten zu klären. Zusammenkommen können hier Personen aus dem gleichen Team, gleichen Arbeitsfeldern oder auch aus unterschiedlichen Bereichen.
Geklärt werden hierbei vor allem sogenannte „dort und dann – Probleme“, also Anliegen die nichts unmittelbar direktes mit den Unterstützungsgruppenmitgliedern zu tun haben. Bei unterschwelligen oder offenen Konflikten kann die Unterstützungsgruppe einen Supervisor von außen hinzu ziehen. 

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